Vita - Thomas Duis - Konzert-Pianist

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Vita

Thomas Duis, 1958 in Frankfurt am Main geboren, gehört heute zu den renommierten Pianisten in Deutschland.
Während seiner Ausbildung in Wiesbaden, Hannover und Leeds, verbunden mit Meisterkursen und Anregungen namhafter Musiker, gewann Thomas Duis viele Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Als Stipendiat der Deutschen Studienstiftung und des Deutschen Musikrats wurde er u.a. in Amerika (Maryland, Salt Lake City,), Australien (Sydney), Südafrika (Pretoria), Israel (Tel Aviv) und in Europa (Athen, Köln, Leeds, Vercelli; Bordeaux, Senigallia, München) mit Preisen überhäuft.

Daraus resultierten Schallplattenverträge mit bekannten Labels wie EMI, Capriccio, Orfeo, MDG, CPO, Telos music und Konzertengagements weltweit.

Neben Konzerten als musikalischer Botschafter des Goethe-Instituts in Ankara, Athen, Atlanta, Bordeaux, Istanbul, London, Manchester, Toulouse und Warschau, sowie fast allen Ländern des nahen Ostens und Nordafrikas führten Einladungen u.a. in das Sydney Opera House, nach Melbourne, Neuseeland, Hongkong, Peking, Shanghai, Moskau, Jerusalem, Tel Aviv, Johannesburg, nach New York, Boston, Chicago, Miami, Salt Lake City, Vancouver, Dallas, Fort Worth, Paris, Bordeaux, Turin, Mailand, Athen und in die großen Deutschen Konzertsäle.

Konzerte bei Festivals wie Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern, Rheingau Musikfestival, Klavierfestival Ruhr, Ludwigsburg, Kissinger Sommer, Braunschweig Classix, Musikfestspiele Saar, Maifestspiele Dresden, Enesco Festival in Bukarest, Echternach, Harrogate, Auftritte als Solist namhafter Orchester, im Klavierrezital oder als Kammermusikpartner führten zu überschwenglichen Rezensionen. Die Süddeutsche Zeitung beschreibt ihn als legitimen Nachfolger von Wilhelm Backhaus, die Welt beschreibt Thomas Duis als einen der besten Pianisten seiner Generation, ebenso die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Der Bonner Generalanzeiger sieht ihn gar auf dem „unbestreitbaren Weg zur Weltspitze“.

Konzerte mit herausragenden Musikern wie Frank Peter Zimmermann, Maxim Vengerov, Sergej Krylow, Reinhold Friedrich, Dieter Klöcker, Eduard Brunner,  Wolfgang Meyer, Laurent Albrecht Breuninger, Joshua Bell, Gustav Rivinius, den Mitgliedern des Mannheimer Streichquartetts, dem Auryn-Quartett, dem Tokyo String Quartet, dem Consortium Classicum, aber auch CD- und Rundfunkproduktionen, teilweise mit Auszeichnungen wie dem Deutschen Schallplattenpreis prämiert; dokumentieren seine musikalische Vielfalt. Diese wird wiederum durch Erfolge in der Lehrtätigkeit unterstrichen.

Thomas Duis wurde 1994 eine Professur im zentralen künstlerischen Hauptfach Klavier an der Musikhochschule Graz erteilt, 1998 folgte er dem Ruf nach Saarbrücken. Studenten seiner Klasse haben Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen, wurden Stipendiaten namhafter Stiftungen und konzertieren im In- und Ausland.

Thomas Duis wurde 2007 zum Officier dans l`ordre des Palmes academiques ernannt
Von 2004 bis 2012 war Thomas Duis Rektor der Hochschule für Musik Saar.



 
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